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Archive for the ‘Smalik Flen’ Category

Gestern sind wir nach gut 6-stündiger Fahrt in Vals/Mühlbach im Südtirol angekommen. Das Wetter war nicht schlecht, ziemlich warm sogar. Später am Nachmittag kühlte ein Regenguss die Temperatur etwas ab. Wir haben im Chaletdorf ‚Valsegg‘ ein Chalet gemietet.

Die Hütten sind superschön; total aus Holz gebaut mit viel Komfort und Gemütlichkeit. Eine Badewanne fast mitten im Wohnzimmer, ein Hot-Pot auf der grosszügigen Terrasse und ein Schlafzimmer mit grosser Fensterfront und Ausblick ins Grüne. Im Wohnbereich lädt ein grosszügiges Day-Bed zum Relaxen ein – mit Decken und Kissen schön gemütlich hergerichtet. Zum Wellnessbereich des Chalets gehört auch eine Sauna sowie eine riesengrosse Erlebnisdusche.

Smalik wurde sehr freundlich empfangen und fand eine für ihn eingerichtete Ecke im Wohnzimer vor; Hundenapf, Kuscheldecken und ein eigenes Namensschild… 🙂

Der Hund wohnt hier nicht kostenlos, das muss erwähnt sein. Und ich finde, EUR 25 pro Nacht ist doch recht viel…

Direkt vom Chaletdorf aus führt ein Spazierweg dem Wald entlang. Achtung: hier gibt es viel Rotwild! Smalik bleibt sowieso stets angeleint – denn im Chlatdorf laufen Katzen herum und Hasen hoppeln durch das Gelände! Heute Morgen hatten wir auf der Terrasse sogar kurz Besuch von einem Pony…

Für Smalik sind die Katzen und Hasen eine gute Übung zum Thema Selbstkontrolle. Die Ponys und Hühner hingegen lassen ihn relativ kalt. À propos Hühner; zum Frühstück gibt es frische Eier von den Hennen!! Und auch sonst darf sich das Frühstück sehen lassen:

Es wird am Morgen ins Chalet serviert und aufgetischt. Inkl. frisch gepresstem Orangensaft, Zitronenwasser und Melonenschnitzen. Für die Jause am Nachmittag sind Kuchenstücke dabei. Verhungern geht also nicht… 😉

Heute sind wir mit der Gondel zur Jochtal Alm hochgefahren und dort etwas herumgewandert. Das Wetter war unsicher, immer wieder zogen schwarze Wolken durch und es windete sehr stark. Am Nachmittag haben wir uns auf die Suche nach einem Einkaufsladen gemacht. Man muss wissen, dass hier die Geschäfte nach dem Mittag erst um 15 Uhr wieder öffnen. Aber das grössere Problem ist, überhaupt einen Lebensmittelladen zu finden… Die nächste Einkaufsmöglichkeit fanden wir nach 20min.! Ein Lidl, in dem wohl alle aus der nahen und weiten Umgebung einkaufen. Ein unordentlicher, überfüllter Laden, wie es eben in Italien üblich ist. Wir haben das nötigste für ein Abendessen besorgt und gehofft, dass wir noch einen anderen Laden finden werden…

Auf dem Rückweg machten wir einen Abstecher nach Meransen, ein Touristen-Ort hoch über 1’600m.

Aber der dortige Einkaufsladen ist mehr ein Geschenkladen und Lebensmittel sind fast keine vorhanden. Also werden wir für Besorgungen tatsächlich bis nach Brixen (30min. mit dem Auto) fahren müssen!

Auswärts essen ist hier oben auch kompliziert, da das einzige Restaurant/Pizzeria in Vals im Juni und Juli geschlossen ist.

Man merke; Südtirol ist eben doch Italien!

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Eine Zeit lang war’s still in meinem Blog. Ohne mich dafür rechtfertigen zu wollen, erkläre ich es damit, dass ich andere „Projekte“ mehr gewichtet habe. Der Tag hat nun mal nur 24 Stunden und da kommt manchmal das eine oder andere zu kurz. Bei mir kommt eben nie der Hund zu kurz und deshalb war’s jetzt kurze Zeit der Blog, der nicht mehr aktuell war.

Aufgrund Smalik’s verkürztem Iliopsoas (Lendenmuskel), hatte der kleine Mann in den letzten Monaten alle zwei Tage Physiotherapie und Koordinationstraining. Das ist zeitaufwändig aber er macht das recht gut (und gerne!). Ich hoffe, dass wir auch mit Hilfe der Chiropraktik die Stabilität hinten wieder festigen können. Dazu trägt auch bei, dass Smalik regelmässig dynamisch bewegt wird, ein Warm-up vor Trainingseinheiten kriegt und natürlich auch immer genug Ruhephasen.

Am 30. Mai (Auffahrt) bin ich mit Smalik in den Schwarzwald, nach Löffingen-Dittishausen (D) gefahren. Ich habe dort am Intensivseminar mit Karin Actun von hunds-kompetent.de teilgenommen. Ein Seminar zum Thema Führung und Orientierung. Wie schaffen wir es, dass sich unser Hund mehr an uns orientiert? Was hat das mit Hochstatus und Tiefstatus zu tun? Und wie spricht eigentlich der Chef mit seiner Putzfrau…?
Es waren spannende und vor allem intensive Tage! Für Mensch und Hund gleichermassen. Smalik war fix und foxi am Sonntagabend…
Das Wetter war über alle Tage traumhaft schön und schon fast zu warm für Hundetraining auf der Wiese. Wir haben aber auch das Hotel und die Hotelzimmer genutzt, um alltagsnahe Situationen – wie z.B. Besucher-Empfang – zu üben.
Das Landhotel Tanneneck in Löffingen war ein idealer Ort für dieses Seminar. Die Lage abseits des Dorfes im Grünen bietet viele schöne Spaziermöglichkeiten an. In unmittelbarer Nähe zum Hotel befindet sich der Tierpark „Tatzmania“, wo man auch Rehe und Damhirsche mit dem Hund besichtigen kann. Das Hotel bietet schöne und grosse Zimmer in zwei Kategorien an und ich hatte sogar einen direkten Terrassen-Ausgang!! Die Trainingswiesen vor dem Hotel sind ein Traum für Hunde-Seminare. Da das Tanneneck nur als Garni geführt wird, hat man Gelegenheit, im Dorf Löffingen zu Abend zu essen. Dort empfiehlt sich die „Linde“ mit einer abwechslungsreichen Karte und einer gemütlichen Terrasse.

Zur Auflockerung haben wir am Samstagabend noch ein Frisbee-Training mit den Hunden gemacht (nachdem wir selber in Sachen Wurftechniken geschult wurden).
Da sich Smalik rein gar nicht für Frisbees interessiert, nutzte ich die Gelegenheit zum fotografieren.

 

IQ macht das schon toll!

Auf die Wurftechnik kommt es an!

Nicole und Aussie Yuma

Christina und Spinone Nevio

Martina und IQ

Yuma fängt den Frisbee

Auch Nevio hetzt hinterher

ubd trägt stolz den Frisbee zurück!

 

 

 

 

 

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So, nun hat auch mich das Lettering-Fieber gepackt… Von Deutschland schwappt die Welle langsam auch in die Schweiz über. Vergangenen Samstag habe ich einen super-interessanten Kurs zum Thema Faux-Kalligraphie besucht. Ja, das hat tatsächlich mal nicht’s mit „Hund“ zu tun 😉

Jetzt muss ich noch fleissig üben, üben, üben. Ganz schön schwierig; ich komme mir vor, wie damals in der 1. Klasse, als wir Schreiben lernten. (Beziehungsweise etwas früher, denn ich konnte bereits Schreiben bei Schuleintritt) 😉 Aber genauso geht’s mir jetzt wieder: wie zur Hölle schreibt man ein schönes f in Kalligraphie? Ich werde vorderhand Wörter mit kleinem f und r genauso meiden wie die mit kleinem s.
Trotz aller Schwierigkeiten; Lettering hat definitiv Suchtpotential! Kaum hat man zu Hause mal 5min. nichts zu tun, greift die Hand automatisch zum Tombow-Stift – und nicht zum Handy – denn Lettering ist viiiel besser als „Facebook“ oder so was 😉

 

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Was für ein Wetter…! Sonne und fast 15 Grad warm! Beste Voraussetzung für einen sehr ausgedehnten Spaziergang nach der Arbeit. Mit Smalik’s Kumpels Ken und Mathilda gehts entlang der Aare: Rubigen – Auguet – Rubigen. Gute 3 Std. sind wir unterwegs.

Und weil der kleine Mann heute Geburtstag hat, gibts abends für ihn ein exklusives Fleischmenue! Als Dankeschön für die gemeinsamen vier Jahre 😉 Denn schliesslich ist Smalik nicht nur ‚Personal Trainer‘ – er ist mein kleiner Freund, mein Zwilling, mein Schatten und derjenige, mit dem ich Nacht für Nacht mein Kissen teile…

Happy Birthday!

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Nach einem kurzen Halt in Sölden haben wir das Auto in Hochgurgl bei der Gondelbahnstation parkiert. Von dort aus führt ein Winterwanderweg (und eine Langlaufloipe) hinauf nach Obergurgl. Da Smalik mittlerweile an Langläufer gewohnt ist und sie weder belästigt noch jagt (!), konnte er den ganzen Weg frei laufen.

Freilauf für Smalik

Heute ist uns wieder mal aufgefallen, wie positiv Smalik bei den Leuten ankommt. Er wurde von den Spaziergängern freundlich angesprochen, herangerufen und gestreichelt. „Was für ein lieber Hund“, „Mensch, ist der süss…“, „Jöö, wie alt ist er denn…?“ — so und ähnlich tönte es auf dem Weg. Ich musste erklären, um welche Rasse es sich handelt; von einem Border Terrier hat noch niemand je gehört… Und ich musste erklären, dass der tatsächlich ausgewachsen ist! Nein, der wird nicht grösser! Ja, der sieht tatsächlich so (süss) aus; aber Achtung: der hat’s faustdick hinter den Öhrchen!!

Ich gehöre nicht zu denen, die den Border Terrier allen und jedem empfehlen. Er ist ein Jagdhund und hat entsprechende Triebe. Das ist nicht zu ändern. Und er will gefördert werden. Das ist nicht jedermanns Sache. Und auch wenn er drinnen i.d.R. ruhig und anschmiegsam – ja sogar verschmaust – ist, so ist er draussen ein Draufgänger, ein Katzenjäger vielleicht, oder dann zumindest stets zur Jagd bereit.

Positiv hervorzuheben ist sicher die Tatsache, dass der Border Terrier unter normalen Umständen mit Artgenossen sehr verträglich ist. Das erlebe ich auch mit Smalik so. Er geht Streitereien aus dem Weg, würde nicht etwas anzetteln – ist und bleibt aber ein Terrier. Er wird ungern provoziert; dies vor allem in Bezug auf seine ‚Männlichkeit‘. Dass das Zusammenleben mit einem intakten Rüden in aller Regel so entspannt ist, habe ich vorher in keinem Buch gelesen…

Heute Morgen haben wir auf dem Spaziergang drei andere Hunde getroffen, uns ihren Besitzerinnen angeschlossen und gemeinsam eine schöne Runde gemacht. Die Hunde könnten herumtoben und schnüffeln. Dass ein kleiner frecher Rüde dabei war, habe ich sofort gemerkt. Er hat Smalik ein paar mal seine „Stärke“ demonstriert und sehr ausführlich gescharrt nach dem Pinkeln. Smalik hat es zur Kenntnis genommen. Das wars dann auch schon. Sie konnten dennoch gemeinsam herumtoben. So einfach ist das – zumindest mit Smalik… :—)

Ob das Video für eine Bewerbung bei „Let’s Dance“ ausreicht??!

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Heute sind wir von Niederthai hoch zur Larstigalm gewandert. Der Weg führt eine gute Stunde bergwärts bis man das hübsche Holzhäuschen mit dazugehöriger Kapelle auf der Larstigalm erreicht. Heute war der Weg märchenhaft mit reichlich Schnee bedeckt und die Fichten am Wegrand waren dick in Schnee gehüllt. Richtiges Winter-Wanderwetter!

Wunderbare Winter-Natur in Niederthai

Smalik konnte frei laufen und hat sich vor Freude über die Schneemassen immer wieder gewälzt. Traumhaft, so ein Winter-Spaziergang!

Schneeeeee…!!

Oben angekommen, haben wir uns je einen Rodel gemietet und… ab ging’s talwärts! Smalik fand das ganz toll; er setzte sich zu Beginn gleich selber auf den Rodel und liess sich ziehen.

Warum den (gesunden, fitten) Hund nicht einfach mitrenben lassen? Im Prinzip auch möglich, aber das Risiko, dass die Hundepfoten plötzlich ungewollt mal unter die Kufen des Rodels kommen, ist halt da. Und das gibt böse Schnittwunden. Wenn der Hund gerne sehr nah am Rodel rennt, ist das Risiko deshalb relativ gross. Darum – und weil total angstfrei in solchen Dingen – fährt Smalik einfach als Co-Pilot mit, lässt sich den Wind um die Ohren sausen und lehnt sich an mich.

Das hat soo Spass gemacht!!

So cool, einen Hund zu haben, der einfach alles mitmacht!

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Gestern sind wir im ****Natur- und Aktiv-Resort „Feelfree“ in Oetz angekommen. Hier haben wir ein Appartement gemietet. Da wir früher ein paar Mal in Oetz (Sommer-) Urlaub gemacht haben, kennen wir die Lage des Resorts bereits. Ideal am Spazierweg entlang des Wassers gelegen und vis-à-vis des Wanderwegs hoch zum Piburgsee. Hunde sind im Resort erlaubt und dürfen auch ins Restaurant „Achstüberl“ mit. (Da wir Smalik nie alleine lassen können, ist das für uns auch ein Kriterium).

Bei unserer Ankunft gestern waren die Temperaturen eher im frühlingshaften Bereich bei fast 15 Grad. Selbst die kurze Abendrunde in Trainerhosen war angenehm. Heute dann der Wetterumschwung; Schnee und Graupelschauer, knapp 0 Grad oder weniger – richtiges Winterwetter eben! Am Morgen war’s noch trocken. Smalik genoss es, schon auf der Morgenrunde frei laufen zu dürfen und mit anderen Hunden zu spielen. Wir machten am Vormittag einen Spaziergang in Längenfeld. Dort war heftiger Schneefall und Wind. Smalik sah bald aus wie ein kleiner Scheebär 😉

Er ist herumgerannt und hatte so sicher nicht kalt. Danach war erst mal Siesta angesagt:

Smalik macht Siesta

Am späteren Nachmittag sind wir dann noch zum Piburgsee hochgelaufen. Dort ist natürlich im Winter nix los – ganz im Gegensatz zu den Sommermonaten.

Am Piburgsee

Piburgsee im Winter

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