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Archive for the ‘Smalik Flen’ Category

So, nun hat auch mich das Lettering-Fieber gepackt… Von Deutschland schwappt die Welle langsam auch in die Schweiz über. Vergangenen Samstag habe ich einen super-interessanten Kurs zum Thema Faux-Kalligraphie besucht. Ja, das hat tatsächlich mal nicht’s mit „Hund“ zu tun 😉

Jetzt muss ich noch fleissig üben, üben, üben. Ganz schön schwierig; ich komme mir vor, wie damals in der 1. Klasse, als wir Schreiben lernten. (Beziehungsweise etwas früher, denn ich konnte bereits Schreiben bei Schuleintritt) 😉 Aber genauso geht’s mir jetzt wieder: wie zur Hölle schreibt man ein schönes f in Kalligraphie? Ich werde vorderhand Wörter mit kleinem f und r genauso meiden wie die mit kleinem s.
Trotz aller Schwierigkeiten; Lettering hat definitiv Suchtpotential! Kaum hat man zu Hause mal 5min. nichts zu tun, greift die Hand automatisch zum Tombow-Stift – und nicht zum Handy – denn Lettering ist viiiel besser als „Facebook“ oder so was 😉

 

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Was für ein Wetter…! Sonne und fast 15 Grad warm! Beste Voraussetzung für einen sehr ausgedehnten Spaziergang nach der Arbeit. Mit Smalik’s Kumpels Ken und Mathilda gehts entlang der Aare: Rubigen – Auguet – Rubigen. Gute 3 Std. sind wir unterwegs.

Und weil der kleine Mann heute Geburtstag hat, gibts abends für ihn ein exklusives Fleischmenue! Als Dankeschön für die gemeinsamen vier Jahre 😉 Denn schliesslich ist Smalik nicht nur ‚Personal Trainer‘ – er ist mein kleiner Freund, mein Zwilling, mein Schatten und derjenige, mit dem ich Nacht für Nacht mein Kissen teile…

Happy Birthday!

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Nach einem kurzen Halt in Sölden haben wir das Auto in Hochgurgl bei der Gondelbahnstation parkiert. Von dort aus führt ein Winterwanderweg (und eine Langlaufloipe) hinauf nach Obergurgl. Da Smalik mittlerweile an Langläufer gewohnt ist und sie weder belästigt noch jagt (!), konnte er den ganzen Weg frei laufen.

Freilauf für Smalik

Heute ist uns wieder mal aufgefallen, wie positiv Smalik bei den Leuten ankommt. Er wurde von den Spaziergängern freundlich angesprochen, herangerufen und gestreichelt. „Was für ein lieber Hund“, „Mensch, ist der süss…“, „Jöö, wie alt ist er denn…?“ — so und ähnlich tönte es auf dem Weg. Ich musste erklären, um welche Rasse es sich handelt; von einem Border Terrier hat noch niemand je gehört… Und ich musste erklären, dass der tatsächlich ausgewachsen ist! Nein, der wird nicht grösser! Ja, der sieht tatsächlich so (süss) aus; aber Achtung: der hat’s faustdick hinter den Öhrchen!!

Ich gehöre nicht zu denen, die den Border Terrier allen und jedem empfehlen. Er ist ein Jagdhund und hat entsprechende Triebe. Das ist nicht zu ändern. Und er will gefördert werden. Das ist nicht jedermanns Sache. Und auch wenn er drinnen i.d.R. ruhig und anschmiegsam – ja sogar verschmaust – ist, so ist er draussen ein Draufgänger, ein Katzenjäger vielleicht, oder dann zumindest stets zur Jagd bereit.

Positiv hervorzuheben ist sicher die Tatsache, dass der Border Terrier unter normalen Umständen mit Artgenossen sehr verträglich ist. Das erlebe ich auch mit Smalik so. Er geht Streitereien aus dem Weg, würde nicht etwas anzetteln – ist und bleibt aber ein Terrier. Er wird ungern provoziert; dies vor allem in Bezug auf seine ‚Männlichkeit‘. Dass das Zusammenleben mit einem intakten Rüden in aller Regel so entspannt ist, habe ich vorher in keinem Buch gelesen…

Heute Morgen haben wir auf dem Spaziergang drei andere Hunde getroffen, uns ihren Besitzerinnen angeschlossen und gemeinsam eine schöne Runde gemacht. Die Hunde könnten herumtoben und schnüffeln. Dass ein kleiner frecher Rüde dabei war, habe ich sofort gemerkt. Er hat Smalik ein paar mal seine „Stärke“ demonstriert und sehr ausführlich gescharrt nach dem Pinkeln. Smalik hat es zur Kenntnis genommen. Das wars dann auch schon. Sie konnten dennoch gemeinsam herumtoben. So einfach ist das – zumindest mit Smalik… :—)

Ob das Video für eine Bewerbung bei „Let’s Dance“ ausreicht??!

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Heute sind wir von Niederthai hoch zur Larstigalm gewandert. Der Weg führt eine gute Stunde bergwärts bis man das hübsche Holzhäuschen mit dazugehöriger Kapelle auf der Larstigalm erreicht. Heute war der Weg märchenhaft mit reichlich Schnee bedeckt und die Fichten am Wegrand waren dick in Schnee gehüllt. Richtiges Winter-Wanderwetter!

Wunderbare Winter-Natur in Niederthai

Smalik konnte frei laufen und hat sich vor Freude über die Schneemassen immer wieder gewälzt. Traumhaft, so ein Winter-Spaziergang!

Schneeeeee…!!

Oben angekommen, haben wir uns je einen Rodel gemietet und… ab ging’s talwärts! Smalik fand das ganz toll; er setzte sich zu Beginn gleich selber auf den Rodel und liess sich ziehen.

Warum den (gesunden, fitten) Hund nicht einfach mitrenben lassen? Im Prinzip auch möglich, aber das Risiko, dass die Hundepfoten plötzlich ungewollt mal unter die Kufen des Rodels kommen, ist halt da. Und das gibt böse Schnittwunden. Wenn der Hund gerne sehr nah am Rodel rennt, ist das Risiko deshalb relativ gross. Darum – und weil total angstfrei in solchen Dingen – fährt Smalik einfach als Co-Pilot mit, lässt sich den Wind um die Ohren sausen und lehnt sich an mich.

Das hat soo Spass gemacht!!

So cool, einen Hund zu haben, der einfach alles mitmacht!

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Gestern sind wir im ****Natur- und Aktiv-Resort „Feelfree“ in Oetz angekommen. Hier haben wir ein Appartement gemietet. Da wir früher ein paar Mal in Oetz (Sommer-) Urlaub gemacht haben, kennen wir die Lage des Resorts bereits. Ideal am Spazierweg entlang des Wassers gelegen und vis-à-vis des Wanderwegs hoch zum Piburgsee. Hunde sind im Resort erlaubt und dürfen auch ins Restaurant „Achstüberl“ mit. (Da wir Smalik nie alleine lassen können, ist das für uns auch ein Kriterium).

Bei unserer Ankunft gestern waren die Temperaturen eher im frühlingshaften Bereich bei fast 15 Grad. Selbst die kurze Abendrunde in Trainerhosen war angenehm. Heute dann der Wetterumschwung; Schnee und Graupelschauer, knapp 0 Grad oder weniger – richtiges Winterwetter eben! Am Morgen war’s noch trocken. Smalik genoss es, schon auf der Morgenrunde frei laufen zu dürfen und mit anderen Hunden zu spielen. Wir machten am Vormittag einen Spaziergang in Längenfeld. Dort war heftiger Schneefall und Wind. Smalik sah bald aus wie ein kleiner Scheebär 😉

Er ist herumgerannt und hatte so sicher nicht kalt. Danach war erst mal Siesta angesagt:

Smalik macht Siesta

Am späteren Nachmittag sind wir dann noch zum Piburgsee hochgelaufen. Dort ist natürlich im Winter nix los – ganz im Gegensatz zu den Sommermonaten.

Am Piburgsee

Piburgsee im Winter

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Ein geniales, lehrreiches, unterhaltsames und sonniges Wochenende liegt hinter uns; wir waren am Obedience-Seminar von Anna Herzog. Ein 2-tägiger Workshop mit netten Hundeführerinnen und interessanten Hunden. Neben all den Deutschen und Belgischen Schäferhunkeine Geheimsprache - klare Signale!den war mein Border Terrier natürlich wieder mal der kleinste – aber mit den grossen kann er locker mithalten! Am Samstag gab’s ganz viel Theorie zu Themen wie Gangart, Gewichtsverteilung und vor allem Details der Fussarbeit. So Interessant, diese Detailarbeit mag ich! In Zukunft achte ich sehr genau darauf, was meine Finger zeigen, meine Hände machen und wie meine Füsse stehen…

Am Nachmittag durfte dann mit den teilnehmenden Hunden je 20 Minuten praktisch gearbetet werden – unter Anna’s Leitung. Ich habe mit Smalik die Fussarbeit als Thema gewählt, da dies unser Knackpunkt ist – mit kleinen Hunden halt einiges schwieriger als mit mittelgrossen/grossen Hunden. Jetzt haben wir da ein paar gute Tipps und ganz viel Input zum weitertrainieren erhalten!

Mit praktischer Arbeit ging’s am Sonntagvormittag gleich weiter. Ich widmete mich mit Smalik den Distanzpositionen. Smalik’s „Platz“ ist noch nicht wirklich schnell genug und dazu haben wir Tipps von Anna gern angenommen. Auch hier gibt es in den nächsten Wochen ganz viel zu üben… (Fotos: Seraina Berthold)

Anna Herzog, die seit 2014 in England lebt und dort eine private Hundeschule führt, unterrichtet mittlerweile beinahe weltweit englisches und FCI-Obedience. Ihre Art, mit Hunden zu arbeiten ist absolut positiv und herzlich. Der Hund darf Fehler machen, ausprobieren und wird nicht bestraft. So hat man an diesem Wochenende auch alles arbeitsfreudige, lebensfrohe und freundliche Hunde gesehen. Auch wenn mein Kopf nach 2 Tagen ein wenig raucht, nehme ich ganz vieles mit auf den weiteren Weg mit Smalik. Denn wie hat Anna immer wieder betont: „TRAINING HILFT!

 

Smalik im Fusslaufen

 

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Da es jetzt bereits früher hell ist, kommt es vor, dass Smalik einen Teil des Morgenspaziergangs wieder ohne Leine laufen darf. Sofern wir nicht in Waldnähe unterwegs sind… Denn sein Jagdtrieb hat für ihn momentan gerade oberste Priorität. Wird Zeit, dass ich nächste Woche  – nach 4 Monaten Winterpause – wieder das Training mit dem kleinen Mann ernsthaft betreibe! Ein paar Prüfungen wollen wir dieses Jahr zusammen noch absolvieren und den Aufstieg in die (höchste) Obedience-Klasse 3 schaffen!

 

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